3.4 Governance im Gesundheitswesen

 

Neues Vorhaben zur Senkung der Gesundheitskosten; Erstellung einer ganzheitlichen Diagnose, Analyse der Sparpotenziale, Präsentation der Ergebnisse auf
einer Plattform mit dem Ansprechen der Schwarmintelligenz, Auslösung eines Wettbewerbs zur Einreichung konkreter Konzepte, Publikation des Buchs „Gesundheitssystem
Schweiz“ in Verbindung mit crowdfunding zur Fianzierung, Auslösung von Werbemassnahmen und PR

E. Hauser; Kurztext Diagnose Gesundheitswesen
Gesundheitssystem Schweiz Konzentrat

E. Hauser; kurze Inhaltsübersicht zum Buch Gesundheitssystem Schweiz
Buch Gesundheitssystem Schweiz Inhaltsübersicht

Patientenuniversität – Generationenungerechtigkeit/Lösungsideen von avenir suisse – 3 Newsletter Bundesamt für Statistik zu Aktives altern

Das Gesundheitswesen steht in mehrfacher Hinsicht unter massivem Druck:

  • Kosten
  • Personalengpässe
  • Effizienz
  • Effektivität
  • Risikomanagement
  • Datenschutz (ISMS)
  • Ethische Fragen, wie z.B. Sterben dürfen

Es stellt sich die Frage, wie man mit weniger Aufwand eine höhere Effektivität erzielen kann? Wir sind der Überzeugung, dass dies möglich ist, zum Nutzen aller Beteiligten, z.B. bei der Schnittstelle Arzt – Pflege. Welche Leistungen könnten Pflegende übernehmen? Z.B. Qualität der Diagnosen? Z.B. Führung in Spitälern und Heimen?

Die Schweiz ist nicht nur Innovationsweltmeister. Auch bei den Ausgaben für Gesundheit bei der Konjukturstütze Konsum sind wir an vordester Front. Während den letzten 12 Jahren haben die Ausgaben für Gesundheit um mehr als 50% zugenommen. Immer mehr Personen im Arbeitsprozess sind gestresst (Burnout) und die Demografie verstärkt diesen Trend.
Die Politik ist gefordert und überfordert.
Generationenungerechtigkeit zeigt die Problematik der Ueberalterung der Gesellschaft im Kontext des Generationenvertrags. Avenir suisse zeigt Wege, Medienfrühstück vom Juli 2014:
Medienfruehstueck_10Juli2014_final (2)

Karl Ehrenbaum; Gesundheitswesen; Orientierung im Wirrwar, ein Beitrag zur Entwirrung der Zusammenhänge
010617 Gesundheitswesen – Orientierung im Wirrwarr

Karl Ehrenbaum; Taschenspielertricks im Gesundheitswesen
Taschenspielertricks.SV10.17pdf

Anlass in der Pädagogischen Hochschule Zürich vom 15.10.15, 18 bis 2030 Uhr – Das Schweizer Gesundheitssystem: zu viel des Guten oder immer noch zu wenig?
Kurs GBS 15.10.15 (7)

Ergebnisse zur Tagung „Gesundheitssystem Schweiz; zu viel des Guten oder immer noch zu wenig? vom 15.10.15
GW-HS Präsentation 20151023

Am 10.4.13 ist der Verein Gesundheitsbildung Schweiz www.gesundheitsbildung-schweiz.ch mit der Patientenuniversität der Oeffentlichkeit vorgestellt worden.
Der Verein will „Empowerment in Health“ – Integrierte Versorgung – mit Vorlesungen und Lernstationen erzielen: Besser verstehen, handeln und leben
Vorbild ist die Patientenuniversität in Hannover, die mit diesem Vorhaben 2006 gestartet ist.
Warum sind die Gesamtkosten pro Einwohner in Deutschland bei CHF 5 400.– und in der Schweiz bei CHF 27 000.–?
Die Zielgruppen sind: alle gesunden und kranken Menschen, sowie deren Angehörige aus allen sozialen Herkünften
Bis Mitte 2013 sind folgenden Themenschwerpnkte geplant (Start am 2.5.13, 1830 bis 2130 an der pädag.Hochschule Zürich)
– Das Universitätsspital der Zukunft – Gesundheitswesen in der Sackgasse? – Mehrfacherkrankung als Herausforderung für die Gesundheitsversorgung-
aktiv gesund bleiben – Schlaganfall – von akut bis zur Rehabilitation – Das Gesundheitswesen verstehen – kann man das? etc.
Auskunft bei ehc@gesundheitsbildung.ch

 

Mit dem Zukunftslabor “Intermezzo” haben wir begonnen, die Expertise direkt in den Organisationen aufzudecken und zu nutzen. Erstaunlich, was die Organisationen alles wissen, und erstaunlich, dass dieses Wissen irgendwie nicht zum Tragen kommen darf.

Hier die Berichte über die beiden ersten Intermezzo’s.

Bericht Intermezz0 2

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