3.2 HR Governance

 

In unserem Kulturkreis verstehen wir “Arbeit” oft nur im Sinne von “gegen Geldeinheiten bezahlte Arbeit”. Das ist eine geläufige sprachliche Abkürzung, die unbewusst und ungewollt die unbezahlte, oder anders entschädigte Arbeit entwertet. Beispiele sind u.a.

  • die Erziehungsarbeit,
  • die Arbeit als Mutter / Vater,
  • die Lernarbeit der Schüler, Lernenden, Studierenden,
  • die Freiwilligenarbeit,
  • Jobsuche als stellensuchende Person
  • etc..
Es stellt sich die Frage, wie man diese sprachliche Fehlleitung korrigieren kann, denn der volkswirtschaftliche Schaden durch diese Entwertung dürfte grösser sein als man denkt.
Basierend auf den Erkenntnissen aus den Workshops des “Zukunftslabor EntwicklungSchweiz” versuchen wir kritische Erfolgsfaktoren zu ermitteln und überlegen uns mit allen Interessierten, wie diese Erfolgsfaktoren bestmöglich auf “Grün” zu stellen sind.
Sie als Leser dieser Homepage sind übrigens herzlich eingeladen an der Arbeit mitzuwirken, treten Sie mit uns in Kontakt, übernehmen entwickeln Sie Themen.
Wir haben im Kontext der Mensch als Arbeitender folgende vertiefende Erkenntnisse erarbeitet:
  • 1. Arbeitsmarkt der Zukunft (ehemals ThinkTank zu Arbeitsmarkt 50plus) (Einladung, Bericht 1)
  • 1.1 Allgemeine Lage (Karte)
  • 1.2 Nutzung der Fähigkeiten eines lebens- und berufserfahrenen Menschen (Karte 1)
  • 1.3 Personalarbeit – der Personalchef als strategischer Businesspartner der Geschäftsleitung (Karte 1)
  • 1.4 Integration von Menschen mit Handycaps in die Arbeit (auf Anfrage)
  • 1.5 HR Governance als Teil einer Integrated Corporate Governance (in Entwicklung)
  • 1.6 Berufsbildung (In Zusammenarbeit mit verschiedenen Berufsverbänden): (Bericht 1 , Karte 1)
  • 2. Wissenstransfer zwischen den Generationen (Ein Projekt in Kooperation mit Standortförderung Kt. Zürich) (Bericht 1, 2, 3, F/up
  • 2.1 Wissenstransfer am Arbeitsplatz (Karte 1)
  • 2.2 Wissenstransfer in der Bildung (Karte 1)
  • 2.3 Wissenstransfer am Standort (Karte 1)
  • 3. Wohnen im Alter (Anlass der Hochschule Luzern, IFZ Immobilien) (Bericht 1, Karte 1)

Methodenpartner: Institut für angewandte Morphologie, Rüschlikon

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